Schüler
Die Schule ist auf gesunde und fitte Schüler angewiesen. Solche Kinder und Jugendliche sind aufgeschlossen und lernfähig, mit ihnen gelingen gute Schule, Unterricht, Schulleben und Bildung eher.
Zur Förderung der Gesundheit kann die Schule neben den Unterrichtsangeboten im Rahmen der Lehrpläne (s. dort) auch noch weitere Unterstützung bieten.
Die Ernährungsangebote (z. B. in Mittagsbetreuung und Pausenhalle) spielen eine Rolle. Unter dem Stichwort Ernährung wird auf aktuelle Projekte verwiesen.
Aber auch der Umgang mit besonderen Gesundheitsproblemen kann verbessert werden, z. B. mit essgestörten oder mit anderen, oft chronisch erkrankten Schülerinnen und Schülern.
Die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern bietet als Ergebnis verschiedener Umfragen einen sehr informativen Überblick zum Gesundheitsverhalten Jugendlicher in Bayern (2005) . Durch Einbezug der sozialen, psychischen und ökonomischen Faktoren ermöglicht die Arbeit, einerseits das Gesundheitsverhalten der Jugendlichen zu beschreiben, andererseits auch Ursachen auf die Spur zu kommen.
Die Ergebnisse der bundesweiten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (KiGGS) zeigen zwar für die Mehrheit der Schüler eine gute Gesundheit an (ca. 85%), wichtige Gesundheitsrisiken (u. a. Unfälle, Ernährung, psychische Störungen) erweisen sich aber vor allem gruppenspezifisch (nach Geschlecht, sozialem Status und Migrationshintergrund) als alarmierend. Derzeit steigt der Anteil übergewichtiger und adipöser Kinder weiter an (über 20%).
Eine Sammlung kritischer Beiträge zur aktuellen Gesundheitsdiskussion bietet das Themenheft "Körperkult und Schönheitswahn" der Beilage APuZ zur Wochenzeitung "Das Parlament".
Zur Förderung der Gesundheit kann die Schule neben den Unterrichtsangeboten im Rahmen der Lehrpläne (s. dort) auch noch weitere Unterstützung bieten.
Die Ernährungsangebote (z. B. in Mittagsbetreuung und Pausenhalle) spielen eine Rolle. Unter dem Stichwort Ernährung wird auf aktuelle Projekte verwiesen.
Aber auch der Umgang mit besonderen Gesundheitsproblemen kann verbessert werden, z. B. mit essgestörten oder mit anderen, oft chronisch erkrankten Schülerinnen und Schülern.
Die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern bietet als Ergebnis verschiedener Umfragen einen sehr informativen Überblick zum Gesundheitsverhalten Jugendlicher in Bayern (2005) . Durch Einbezug der sozialen, psychischen und ökonomischen Faktoren ermöglicht die Arbeit, einerseits das Gesundheitsverhalten der Jugendlichen zu beschreiben, andererseits auch Ursachen auf die Spur zu kommen.
Die Ergebnisse der bundesweiten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (KiGGS) zeigen zwar für die Mehrheit der Schüler eine gute Gesundheit an (ca. 85%), wichtige Gesundheitsrisiken (u. a. Unfälle, Ernährung, psychische Störungen) erweisen sich aber vor allem gruppenspezifisch (nach Geschlecht, sozialem Status und Migrationshintergrund) als alarmierend. Derzeit steigt der Anteil übergewichtiger und adipöser Kinder weiter an (über 20%).
Eine Sammlung kritischer Beiträge zur aktuellen Gesundheitsdiskussion bietet das Themenheft "Körperkult und Schönheitswahn" der Beilage APuZ zur Wochenzeitung "Das Parlament".

