Prävention von Ess-Störungen
Wie ist es zu erklären, dass bei uns junge Menschen – und hier vor allem weibliche – in großer Zahl hungern, im Übermaß essen und/oder erbrechen?
Wenn 5 Prozent der deutschen Bevölkerung eine Ess-Störung haben und vor allem Jugendliche betroffen sind, muss man in jeder Schulklasse mit ein oder zwei essgestörten Schülerinnen rechnen? Hat dies vor allem körperliche oder auch psychische Ursachen? Stecken individuelle Nöte und Schwierigkeiten dahinter und sollen damit bewältigt werden?
Was kann man als Lehrkraft tun, wo gibt es zuverlässige Informationen, was kann man Betroffenen raten?
Das Staatsinstitut präsentiert hier erste Antworten zu diesen Fragen, dazu weiterführende Hinweise auf Literatur, audiovisuelle Medien und für die Internet-Recherche.
Rückmeldungen, Kritik, eigene (Unterrichts-)Erfahrungen oder eigenes erfolgreich eingesetztes Material können Sie an r.andreas@isb.bayern.de schicken. Wir nehmen Ergänzungen und Verbesserungen gerne in diese Seiten auf.
Wenn 5 Prozent der deutschen Bevölkerung eine Ess-Störung haben und vor allem Jugendliche betroffen sind, muss man in jeder Schulklasse mit ein oder zwei essgestörten Schülerinnen rechnen? Hat dies vor allem körperliche oder auch psychische Ursachen? Stecken individuelle Nöte und Schwierigkeiten dahinter und sollen damit bewältigt werden?
Was kann man als Lehrkraft tun, wo gibt es zuverlässige Informationen, was kann man Betroffenen raten?
Das Staatsinstitut präsentiert hier erste Antworten zu diesen Fragen, dazu weiterführende Hinweise auf Literatur, audiovisuelle Medien und für die Internet-Recherche.
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